Verwirrt im Bus, uneinig mit der Welt,
mit Gedanken beschäftigt.
Alte Musik, die an alte Zeiten erinnert;
den letzten Winter, Sommer, die letzten Wochen.
Der Bus ist recht leer, nur uninteressante Menschen,
fast als wäre man allein.
Die Gedanken schweifen durch die Welt
in verschiedenen Betrachtungsweisen;
behandeln Philosophie und Zukunft.
Abgetaucht aus der gegenwärtigen Realität,
hinein in einen Haufen wirrer Gedankenfetzen.
Umgeben von undendlichem Weiß,
unterbrochen durch stilles Leben.
Der Versuch von vollendeten Gedankenansätzen,
vollkommenden Gedanken.
Nachhängen der Gedanken,
Schweben in der Luft, Schwere.
Schwer zu vervollständigen;
schwer zu vertreiben.
Leere; weiße, weite Leere.
Ergänzt von Erinnerungen,
die erst im Nachhinein so wunderbar erscheinen.
Abrupt wieder zurück in der Realität,
Szenenwechsel, erneuter Liedwechsel;
keine Chance zurückzukommen,
zurück zu den Gedanken, der Sprache.
Dafür Verdrängen der zu persönlichen Wirklichkeit.
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