Alles im Leben dreht sich um Zeit. Wir richten uns nach ihr, Tag und Nacht. Von morgens, wenn der Wecker, wie jeden Morgen, viel zu früh klingelt; bis abends, wenn wir es schon wieder nicht schaffen früher ins Bett zu gehen. Weil die Zeit einfach zu schnell vergeht. Egal in welchem Alter, nachdem man kein Kind mehr ist, fragt man sich wohl viel zu oft, wo denn die Zeit geblieben ist. Man erinnert sich an alte Träume, alte Erfahrungen die man gesammelt hat und die Menschen, die die Zeit mit dir verbracht haben. Dir fällt auf, wie du dich verändert hast, denkst zurück an alte Urlaube, als das Leben noch so leicht und unbeschwert war. Man konnte von Tag zu Tag leben; jeder Tag eine neue Herausforderung, ein neues Abenteuer.
Auch heute lebt man von Tag zu Tag, zählt die Tage bis zum nächsten Wochenende, zum nächsten Urlaub. Jeder Tag eine Herausforderung. Aber nicht mehr um zu wachsen, sondern um ihn möglichst unbeschadet zu überstehen. Doch die Zukunft hat man trotzdem immer im Visier, nichts ist mehr leicht und unbeschwert. Jede Folge von unbeschwertem Handeln muss man selbst auf sich nehmen.
Und die Zeit vergeht weiter. Immer weiter, sie plätschert vor sich hin; wie eine Sanduhr, die niemals leer wird, erst am Ende deines Lebens. Jedes Sandkorn ist eine weitere Sekunde, die du verlebst. Und du nimmst das nächste Ziel in dein Blickfeld, den Urlaub, oder zumindest die freien Tage, die dir gehören sollen, in denen du dich wieder regenerieren kannst. Du freust dich, dass bald alles ein Ende hat, doch weißt du genau, dieses Ende ist nur von kurzer Dauer, denn dann geht es wieder los.
Gerade bist du befreit vom Alltag, da wird dir schon wieder bewusst, dass die Zeit weiter rennt; die Sandkörner weiter fallen. Und die Zeit wird genauso schnell vorbeigehen, wie sie gekommen ist. Du lebst deine freie Zeit wieder von Tag zu Tag, kannst jeden Tag frei planen. Doch sobald diese Zeit vorbei ist, ist diese Unbeschwertheit wieder weg, und du musst wieder die Zukunft visieren. Alles geht wieder von vorn los, doch dir bleibt das Wissen, irgendwann endet es auch wieder. Irgendwann, wenn die Zeit gekommen ist.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Samstag, 22. Oktober 2011
Be yourself. Everybody else is taken.
Dieser Post handelt sich um Menschen. Verschiedene Menschen. Es gibt Männer und Frauen. Arschlöcher und weniger Arschlöcher. Ersteres existiert in der klaren Mehrheit. Das merkt man viel zu oft. Wie viele Menschen kennt man, die sich nicht geben, wie sie sind und versuchen, etwas anderes zu sein als man selbst? Klar gibt es immer wieder Selbstfindungsphasen, aber trotzdem sollte man doch wissen, was man ist. Klar ist jeder Mensch anders und geht damit auch anders mit Persönlichekit um. Wenn man seien Persönlichkeit allerdings anders darstellt, als sie ist - und dazu gibt es viel zu viele Wege - ist das nicht fair gegenüber denjenigen, die sich so geben wie sie sind. Viele Menschen haben einfach eine immer gleiche Kassette im Kopf, die sie immer und immer wieder abspielen. Die Macho-Arschlöcher, die zu jeder Frau dasselbe sagen, nur um sie wenigstens für eine Nacht für sich zu gewinnen. Aber auch andere, die zum Beispiel alles, was in ihnen steckt, verstecken. Sei es hinter Gleichgültigkeit oder einen immer-freundlichen Grinsen. Es gibt so viele unterschiedliche Arten von Menschen, und jeder ist auf seine eigene Weise besonders. Wieso sollte man sich also verstellen? Irgendwann kommt immer das wahre Gesicht zum Vorschein, also kann man es auch gleich zeigen. Denn sonst stellt sich die Frage, ob man die dann folgende Ablehnung ertragen kann.
Donnerstag, 20. Januar 2011
Slam, baby, Slam!
Es ist eine endlose Reise, jeder weiß es.
Man verändert sich, hat seine Vorbilder.
Jeder Versuch nach Anerkennung und Individualität wird getan.
Man will immer das beste, doch was ist das Beste überhaupt?
Man will mit sich und der Welt zufrieden sein,
doch immer kommt etwas dazwischen.
Man hinterfragt sich und sein Denken, sein Handeln.
Sieht zu anderen, vergleicht sich, beobachtet, denkt sich Charakterzüge.
Man bildet sich Perfektionismus ein, will perfekt sein,
auch wenn es 'perfekt' nicht gibt.
Es ist das Streben, das Streben danach, glücklich zu sein.
Mit sich, mit allen, mit der Welt.
Es ist das Streben nach Glück,
doch leider gibt es kein vollkommenes Glück.
Man kann es nicht einsehen, weil man doch den Perfektionismus im Kopf hat.
Man war doch schon so oft glücklich.
Jedoch suchen wir nach dem vollkommenem Glück;
dem Glück, bei dem man wunschlos glücklich ist,
bei dem man keine Sorgen mehr hat, weil eben alles perfekt ist.
Es ist die Suche nach dem Happy End,
das es doch geben muss, wie es in so vielen Filmen gezeigt wird.
Jedoch sind diese Filme geplant, es gibt keinen Zufall.
Alles ist durchdacht.
Man hat diese Hoffnung, dass alles, was im Leben passiert, doch bestimmt ist.
Dass Dinge passieren, weil noch etwas besseres auf uns wartet, womit wir glücklicher sind.
Wir wünschen uns das Happy End.
Es ist das Wunschdenken, die Hoffnung, die uns aus Krisen rausholt, der dunklen Realität.
Ob es in der Schule nicht läuft oder mit Freunden,
wir versuchen mit Optimismus und Ironie alles wieder auf die Reihe zu kriegen
und unserem Glück entgegen zu streben.
Doch wie es die Ironie des Schicksals will,
sind wir unsere eigenen Drehbuchautoren.
Wir machen uns das Leben selbst so schwer, indem wir dem Zwang des Perfektionismus nachgeben.
Dabei sollten wir uns besser um die Sorgen der Welt kümmern,
und nicht darum, wie wir den nächsten Post auf Facebook formulieren,
um mindestens 34 Likes zu bekommen.
Wir sind jung, deshalb liegt es an uns, was wir aus unserem Leben machen.
Wir sind vielleicht nicht alt genug, um zu wissen, was wir falsch machen,
aber wir sollten intelligent genug sein, um zu wissen,
dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern!
Man verändert sich, hat seine Vorbilder.
Jeder Versuch nach Anerkennung und Individualität wird getan.
Man will immer das beste, doch was ist das Beste überhaupt?
Man will mit sich und der Welt zufrieden sein,
doch immer kommt etwas dazwischen.
Man hinterfragt sich und sein Denken, sein Handeln.
Sieht zu anderen, vergleicht sich, beobachtet, denkt sich Charakterzüge.
Man bildet sich Perfektionismus ein, will perfekt sein,
auch wenn es 'perfekt' nicht gibt.
Es ist das Streben, das Streben danach, glücklich zu sein.
Mit sich, mit allen, mit der Welt.
Es ist das Streben nach Glück,
doch leider gibt es kein vollkommenes Glück.
Man kann es nicht einsehen, weil man doch den Perfektionismus im Kopf hat.
Man war doch schon so oft glücklich.
Jedoch suchen wir nach dem vollkommenem Glück;
dem Glück, bei dem man wunschlos glücklich ist,
bei dem man keine Sorgen mehr hat, weil eben alles perfekt ist.
Es ist die Suche nach dem Happy End,
das es doch geben muss, wie es in so vielen Filmen gezeigt wird.
Jedoch sind diese Filme geplant, es gibt keinen Zufall.
Alles ist durchdacht.
Man hat diese Hoffnung, dass alles, was im Leben passiert, doch bestimmt ist.
Dass Dinge passieren, weil noch etwas besseres auf uns wartet, womit wir glücklicher sind.
Wir wünschen uns das Happy End.
Es ist das Wunschdenken, die Hoffnung, die uns aus Krisen rausholt, der dunklen Realität.
Ob es in der Schule nicht läuft oder mit Freunden,
wir versuchen mit Optimismus und Ironie alles wieder auf die Reihe zu kriegen
und unserem Glück entgegen zu streben.
Doch wie es die Ironie des Schicksals will,
sind wir unsere eigenen Drehbuchautoren.
Wir machen uns das Leben selbst so schwer, indem wir dem Zwang des Perfektionismus nachgeben.
Dabei sollten wir uns besser um die Sorgen der Welt kümmern,
und nicht darum, wie wir den nächsten Post auf Facebook formulieren,
um mindestens 34 Likes zu bekommen.
Wir sind jung, deshalb liegt es an uns, was wir aus unserem Leben machen.
Wir sind vielleicht nicht alt genug, um zu wissen, was wir falsch machen,
aber wir sollten intelligent genug sein, um zu wissen,
dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern!
Abonnieren
Posts (Atom)