Es läuft nicht immer alles wie geplant. Manchmal bröckelt die tolle Fassade, egal wie lange man sie aufrecht erhalten konnte. Man bekommt einen freien Blick auf die losgelösten Stellen, die Dinge, die einst so schön bedeckt waren. Versteckt und vergraben im Inneren. Und dann sind sie plötzlich wieder da. Alle Zweifel, Ängste und Gedanken, alles was damit verbunden war und doch so schön außerhalb des Blickfelds, der Erinnerung lag. Es ist alles wieder da, mit einem Schlag. Weil man es nicht vergraben kann. Man kann Gedanken und Zweifel wegschieben und verstecken wie man möchte, sie sind immer noch dort.
Man kann nie davon ausgehen dass alles gut gehen wird. Denn das tut es nicht. Es geht nicht immer alles gut. Auch wenn so viele Menschen sagen, es würde alles gut werden. Das sind Träume. Jeder Gedanke an die Zukunft ist ein kleiner Traum unter vielen, denn man kann nicht in die Zukunft sehen und wissen, was noch kommt.
Man muss sein Leben lang warten, darauf dass es passiert. Dass der Wunsch in Erfüllung geht oder schmerzhaft zerschlagen wird. Und wenn es nicht funktioniert, nicht so klappt wie es sollte, dann ist nur das passiert, was immer passiert. Das Leben.
Das, worauf man die ganze Zeit gewartet hat.
Nothing can bring you peace but yourself
At the end of the day, all we have is what we are.
Samstag, 15. Februar 2014
Dienstag, 20. Dezember 2011
THE TIME TO BE HAPPY IS NOW
Alles im Leben dreht sich um Zeit. Wir richten uns nach ihr, Tag und Nacht. Von morgens, wenn der Wecker, wie jeden Morgen, viel zu früh klingelt; bis abends, wenn wir es schon wieder nicht schaffen früher ins Bett zu gehen. Weil die Zeit einfach zu schnell vergeht. Egal in welchem Alter, nachdem man kein Kind mehr ist, fragt man sich wohl viel zu oft, wo denn die Zeit geblieben ist. Man erinnert sich an alte Träume, alte Erfahrungen die man gesammelt hat und die Menschen, die die Zeit mit dir verbracht haben. Dir fällt auf, wie du dich verändert hast, denkst zurück an alte Urlaube, als das Leben noch so leicht und unbeschwert war. Man konnte von Tag zu Tag leben; jeder Tag eine neue Herausforderung, ein neues Abenteuer.
Auch heute lebt man von Tag zu Tag, zählt die Tage bis zum nächsten Wochenende, zum nächsten Urlaub. Jeder Tag eine Herausforderung. Aber nicht mehr um zu wachsen, sondern um ihn möglichst unbeschadet zu überstehen. Doch die Zukunft hat man trotzdem immer im Visier, nichts ist mehr leicht und unbeschwert. Jede Folge von unbeschwertem Handeln muss man selbst auf sich nehmen.
Und die Zeit vergeht weiter. Immer weiter, sie plätschert vor sich hin; wie eine Sanduhr, die niemals leer wird, erst am Ende deines Lebens. Jedes Sandkorn ist eine weitere Sekunde, die du verlebst. Und du nimmst das nächste Ziel in dein Blickfeld, den Urlaub, oder zumindest die freien Tage, die dir gehören sollen, in denen du dich wieder regenerieren kannst. Du freust dich, dass bald alles ein Ende hat, doch weißt du genau, dieses Ende ist nur von kurzer Dauer, denn dann geht es wieder los.
Gerade bist du befreit vom Alltag, da wird dir schon wieder bewusst, dass die Zeit weiter rennt; die Sandkörner weiter fallen. Und die Zeit wird genauso schnell vorbeigehen, wie sie gekommen ist. Du lebst deine freie Zeit wieder von Tag zu Tag, kannst jeden Tag frei planen. Doch sobald diese Zeit vorbei ist, ist diese Unbeschwertheit wieder weg, und du musst wieder die Zukunft visieren. Alles geht wieder von vorn los, doch dir bleibt das Wissen, irgendwann endet es auch wieder. Irgendwann, wenn die Zeit gekommen ist.
Auch heute lebt man von Tag zu Tag, zählt die Tage bis zum nächsten Wochenende, zum nächsten Urlaub. Jeder Tag eine Herausforderung. Aber nicht mehr um zu wachsen, sondern um ihn möglichst unbeschadet zu überstehen. Doch die Zukunft hat man trotzdem immer im Visier, nichts ist mehr leicht und unbeschwert. Jede Folge von unbeschwertem Handeln muss man selbst auf sich nehmen.
Und die Zeit vergeht weiter. Immer weiter, sie plätschert vor sich hin; wie eine Sanduhr, die niemals leer wird, erst am Ende deines Lebens. Jedes Sandkorn ist eine weitere Sekunde, die du verlebst. Und du nimmst das nächste Ziel in dein Blickfeld, den Urlaub, oder zumindest die freien Tage, die dir gehören sollen, in denen du dich wieder regenerieren kannst. Du freust dich, dass bald alles ein Ende hat, doch weißt du genau, dieses Ende ist nur von kurzer Dauer, denn dann geht es wieder los.
Gerade bist du befreit vom Alltag, da wird dir schon wieder bewusst, dass die Zeit weiter rennt; die Sandkörner weiter fallen. Und die Zeit wird genauso schnell vorbeigehen, wie sie gekommen ist. Du lebst deine freie Zeit wieder von Tag zu Tag, kannst jeden Tag frei planen. Doch sobald diese Zeit vorbei ist, ist diese Unbeschwertheit wieder weg, und du musst wieder die Zukunft visieren. Alles geht wieder von vorn los, doch dir bleibt das Wissen, irgendwann endet es auch wieder. Irgendwann, wenn die Zeit gekommen ist.
Samstag, 22. Oktober 2011
Be yourself. Everybody else is taken.
Dieser Post handelt sich um Menschen. Verschiedene Menschen. Es gibt Männer und Frauen. Arschlöcher und weniger Arschlöcher. Ersteres existiert in der klaren Mehrheit. Das merkt man viel zu oft. Wie viele Menschen kennt man, die sich nicht geben, wie sie sind und versuchen, etwas anderes zu sein als man selbst? Klar gibt es immer wieder Selbstfindungsphasen, aber trotzdem sollte man doch wissen, was man ist. Klar ist jeder Mensch anders und geht damit auch anders mit Persönlichekit um. Wenn man seien Persönlichkeit allerdings anders darstellt, als sie ist - und dazu gibt es viel zu viele Wege - ist das nicht fair gegenüber denjenigen, die sich so geben wie sie sind. Viele Menschen haben einfach eine immer gleiche Kassette im Kopf, die sie immer und immer wieder abspielen. Die Macho-Arschlöcher, die zu jeder Frau dasselbe sagen, nur um sie wenigstens für eine Nacht für sich zu gewinnen. Aber auch andere, die zum Beispiel alles, was in ihnen steckt, verstecken. Sei es hinter Gleichgültigkeit oder einen immer-freundlichen Grinsen. Es gibt so viele unterschiedliche Arten von Menschen, und jeder ist auf seine eigene Weise besonders. Wieso sollte man sich also verstellen? Irgendwann kommt immer das wahre Gesicht zum Vorschein, also kann man es auch gleich zeigen. Denn sonst stellt sich die Frage, ob man die dann folgende Ablehnung ertragen kann.
Donnerstag, 20. Januar 2011
Slam, baby, Slam!
Es ist eine endlose Reise, jeder weiß es.
Man verändert sich, hat seine Vorbilder.
Jeder Versuch nach Anerkennung und Individualität wird getan.
Man will immer das beste, doch was ist das Beste überhaupt?
Man will mit sich und der Welt zufrieden sein,
doch immer kommt etwas dazwischen.
Man hinterfragt sich und sein Denken, sein Handeln.
Sieht zu anderen, vergleicht sich, beobachtet, denkt sich Charakterzüge.
Man bildet sich Perfektionismus ein, will perfekt sein,
auch wenn es 'perfekt' nicht gibt.
Es ist das Streben, das Streben danach, glücklich zu sein.
Mit sich, mit allen, mit der Welt.
Es ist das Streben nach Glück,
doch leider gibt es kein vollkommenes Glück.
Man kann es nicht einsehen, weil man doch den Perfektionismus im Kopf hat.
Man war doch schon so oft glücklich.
Jedoch suchen wir nach dem vollkommenem Glück;
dem Glück, bei dem man wunschlos glücklich ist,
bei dem man keine Sorgen mehr hat, weil eben alles perfekt ist.
Es ist die Suche nach dem Happy End,
das es doch geben muss, wie es in so vielen Filmen gezeigt wird.
Jedoch sind diese Filme geplant, es gibt keinen Zufall.
Alles ist durchdacht.
Man hat diese Hoffnung, dass alles, was im Leben passiert, doch bestimmt ist.
Dass Dinge passieren, weil noch etwas besseres auf uns wartet, womit wir glücklicher sind.
Wir wünschen uns das Happy End.
Es ist das Wunschdenken, die Hoffnung, die uns aus Krisen rausholt, der dunklen Realität.
Ob es in der Schule nicht läuft oder mit Freunden,
wir versuchen mit Optimismus und Ironie alles wieder auf die Reihe zu kriegen
und unserem Glück entgegen zu streben.
Doch wie es die Ironie des Schicksals will,
sind wir unsere eigenen Drehbuchautoren.
Wir machen uns das Leben selbst so schwer, indem wir dem Zwang des Perfektionismus nachgeben.
Dabei sollten wir uns besser um die Sorgen der Welt kümmern,
und nicht darum, wie wir den nächsten Post auf Facebook formulieren,
um mindestens 34 Likes zu bekommen.
Wir sind jung, deshalb liegt es an uns, was wir aus unserem Leben machen.
Wir sind vielleicht nicht alt genug, um zu wissen, was wir falsch machen,
aber wir sollten intelligent genug sein, um zu wissen,
dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern!
Man verändert sich, hat seine Vorbilder.
Jeder Versuch nach Anerkennung und Individualität wird getan.
Man will immer das beste, doch was ist das Beste überhaupt?
Man will mit sich und der Welt zufrieden sein,
doch immer kommt etwas dazwischen.
Man hinterfragt sich und sein Denken, sein Handeln.
Sieht zu anderen, vergleicht sich, beobachtet, denkt sich Charakterzüge.
Man bildet sich Perfektionismus ein, will perfekt sein,
auch wenn es 'perfekt' nicht gibt.
Es ist das Streben, das Streben danach, glücklich zu sein.
Mit sich, mit allen, mit der Welt.
Es ist das Streben nach Glück,
doch leider gibt es kein vollkommenes Glück.
Man kann es nicht einsehen, weil man doch den Perfektionismus im Kopf hat.
Man war doch schon so oft glücklich.
Jedoch suchen wir nach dem vollkommenem Glück;
dem Glück, bei dem man wunschlos glücklich ist,
bei dem man keine Sorgen mehr hat, weil eben alles perfekt ist.
Es ist die Suche nach dem Happy End,
das es doch geben muss, wie es in so vielen Filmen gezeigt wird.
Jedoch sind diese Filme geplant, es gibt keinen Zufall.
Alles ist durchdacht.
Man hat diese Hoffnung, dass alles, was im Leben passiert, doch bestimmt ist.
Dass Dinge passieren, weil noch etwas besseres auf uns wartet, womit wir glücklicher sind.
Wir wünschen uns das Happy End.
Es ist das Wunschdenken, die Hoffnung, die uns aus Krisen rausholt, der dunklen Realität.
Ob es in der Schule nicht läuft oder mit Freunden,
wir versuchen mit Optimismus und Ironie alles wieder auf die Reihe zu kriegen
und unserem Glück entgegen zu streben.
Doch wie es die Ironie des Schicksals will,
sind wir unsere eigenen Drehbuchautoren.
Wir machen uns das Leben selbst so schwer, indem wir dem Zwang des Perfektionismus nachgeben.
Dabei sollten wir uns besser um die Sorgen der Welt kümmern,
und nicht darum, wie wir den nächsten Post auf Facebook formulieren,
um mindestens 34 Likes zu bekommen.
Wir sind jung, deshalb liegt es an uns, was wir aus unserem Leben machen.
Wir sind vielleicht nicht alt genug, um zu wissen, was wir falsch machen,
aber wir sollten intelligent genug sein, um zu wissen,
dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern!
Dienstag, 30. November 2010
Gedanken
Verwirrt im Bus, uneinig mit der Welt,
mit Gedanken beschäftigt.
Alte Musik, die an alte Zeiten erinnert;
den letzten Winter, Sommer, die letzten Wochen.
Der Bus ist recht leer, nur uninteressante Menschen,
fast als wäre man allein.
Die Gedanken schweifen durch die Welt
in verschiedenen Betrachtungsweisen;
behandeln Philosophie und Zukunft.
Abgetaucht aus der gegenwärtigen Realität,
hinein in einen Haufen wirrer Gedankenfetzen.
Umgeben von undendlichem Weiß,
unterbrochen durch stilles Leben.
Der Versuch von vollendeten Gedankenansätzen,
vollkommenden Gedanken.
Nachhängen der Gedanken,
Schweben in der Luft, Schwere.
Schwer zu vervollständigen;
schwer zu vertreiben.
Leere; weiße, weite Leere.
Ergänzt von Erinnerungen,
die erst im Nachhinein so wunderbar erscheinen.
Abrupt wieder zurück in der Realität,
Szenenwechsel, erneuter Liedwechsel;
keine Chance zurückzukommen,
zurück zu den Gedanken, der Sprache.
Dafür Verdrängen der zu persönlichen Wirklichkeit.
mit Gedanken beschäftigt.
Alte Musik, die an alte Zeiten erinnert;
den letzten Winter, Sommer, die letzten Wochen.
Der Bus ist recht leer, nur uninteressante Menschen,
fast als wäre man allein.
Die Gedanken schweifen durch die Welt
in verschiedenen Betrachtungsweisen;
behandeln Philosophie und Zukunft.
Abgetaucht aus der gegenwärtigen Realität,
hinein in einen Haufen wirrer Gedankenfetzen.
Umgeben von undendlichem Weiß,
unterbrochen durch stilles Leben.
Der Versuch von vollendeten Gedankenansätzen,
vollkommenden Gedanken.
Nachhängen der Gedanken,
Schweben in der Luft, Schwere.
Schwer zu vervollständigen;
schwer zu vertreiben.
Leere; weiße, weite Leere.
Ergänzt von Erinnerungen,
die erst im Nachhinein so wunderbar erscheinen.
Abrupt wieder zurück in der Realität,
Szenenwechsel, erneuter Liedwechsel;
keine Chance zurückzukommen,
zurück zu den Gedanken, der Sprache.
Dafür Verdrängen der zu persönlichen Wirklichkeit.
Samstag, 6. November 2010
Philosophie über's Leben.
Diese Woche überstanden, für das Casper Konzert gestern Abend.
Mathe verkackt, alles andere wird sich herausstellen.
Gestern den wohl besten oder einen der besten Abenden in meinem Leben bisher gehabt. Der Moment, in dem man denkt, genau darum. Diese Momente sind es, für die es sich lohnt, weiterzumachen. Doch wann hat man solche Momente? Wenn alles zerbricht, so viel kaputt geht und man nicht mehr weiß, was man wirklich will, dann braucht man diese Momente am meisten. Doch wenn dann kaum welche vorhanden sind, fragt man sich, ob sich denn das alles lohnt. Gestern Abend schwor ich mir, dass alles scheißegal ist, weil es diese Momente gibt, in denen du einfach glücklich bist, die du nie enden lassen willst. Doch sie enden und man kann nichts dagegen tun. Der Alltag frisst einen weiter auf, sodass man diese Momente zu schnell vergisst. Man sucht nach diesen besonderen, lebenswerten Momenten, doch wie kann man welche finden? Wie soll man es schaffen? Jede Woche mit Casper auf Tour? Hätte was. Schule schmeißen und wieder Praktikum im Kindergarten machen? Bei den viele kleinen Kindern, unwissend vom Leben, fröhlich lachend und nur dann mal am weinen, wenn sie nicht ihr Lieblingsspielzeug bekommen? Hätte was.
Mathe verkackt, alles andere wird sich herausstellen.
Gestern den wohl besten oder einen der besten Abenden in meinem Leben bisher gehabt. Der Moment, in dem man denkt, genau darum. Diese Momente sind es, für die es sich lohnt, weiterzumachen. Doch wann hat man solche Momente? Wenn alles zerbricht, so viel kaputt geht und man nicht mehr weiß, was man wirklich will, dann braucht man diese Momente am meisten. Doch wenn dann kaum welche vorhanden sind, fragt man sich, ob sich denn das alles lohnt. Gestern Abend schwor ich mir, dass alles scheißegal ist, weil es diese Momente gibt, in denen du einfach glücklich bist, die du nie enden lassen willst. Doch sie enden und man kann nichts dagegen tun. Der Alltag frisst einen weiter auf, sodass man diese Momente zu schnell vergisst. Man sucht nach diesen besonderen, lebenswerten Momenten, doch wie kann man welche finden? Wie soll man es schaffen? Jede Woche mit Casper auf Tour? Hätte was. Schule schmeißen und wieder Praktikum im Kindergarten machen? Bei den viele kleinen Kindern, unwissend vom Leben, fröhlich lachend und nur dann mal am weinen, wenn sie nicht ihr Lieblingsspielzeug bekommen? Hätte was.
Dienstag, 21. September 2010
_
Der blaue Himmel, der ins Grüne der Wälder übergeht. Die völlige Stille auf der einen, im Kontrast zu den Geräuschen auf der anderen Seite. Die vollkommene Natur, nur von wenigen Stromleitungen unterbrochen. Störende Geräusche, Lärm bricht die Stille. Mit einem Mal Aufruhr, aufgescheucht aus der Ruhe. Gehen, Laufen, weg von allem; Flucht. Die Sonne kommt mit. Gemeinsam. Weiter, rennen. Vorsichtig, nicht fallen, nicht stoppen, kein Blick zurück. Dort vorn sieht es so viel besser aus. Entfernt. Weg. Allein, nur die Sonne und die Natur sind bei dir. Stille. Ruhe. Gewünschte Einsamkeit. Nur die Gedanken und du. So nah, doch raus aus dem Alltag, der Routine. Hingezogene Gefühle; Liebe zu dieser so wunderbar erscheinenden Welt, trotz dem Wissen, dass in diesem Moment alles nur Fassade ist. Fern von allem. Der Horizont scheint dabei doch so greifbar nahe. Luft. Bildest dir ein, du siehst die Fotosynthese der Pflanzen. Um nichts in der Welt möchtest du diesen Augenblick ändern. Dabei dreht sich die Welt weiter, ohne dass du es bemerkst.
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