Dienstag, 21. September 2010
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Der blaue Himmel, der ins Grüne der Wälder übergeht. Die völlige Stille auf der einen, im Kontrast zu den Geräuschen auf der anderen Seite. Die vollkommene Natur, nur von wenigen Stromleitungen unterbrochen. Störende Geräusche, Lärm bricht die Stille. Mit einem Mal Aufruhr, aufgescheucht aus der Ruhe. Gehen, Laufen, weg von allem; Flucht. Die Sonne kommt mit. Gemeinsam. Weiter, rennen. Vorsichtig, nicht fallen, nicht stoppen, kein Blick zurück. Dort vorn sieht es so viel besser aus. Entfernt. Weg. Allein, nur die Sonne und die Natur sind bei dir. Stille. Ruhe. Gewünschte Einsamkeit. Nur die Gedanken und du. So nah, doch raus aus dem Alltag, der Routine. Hingezogene Gefühle; Liebe zu dieser so wunderbar erscheinenden Welt, trotz dem Wissen, dass in diesem Moment alles nur Fassade ist. Fern von allem. Der Horizont scheint dabei doch so greifbar nahe. Luft. Bildest dir ein, du siehst die Fotosynthese der Pflanzen. Um nichts in der Welt möchtest du diesen Augenblick ändern. Dabei dreht sich die Welt weiter, ohne dass du es bemerkst.
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